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Afrika | Berlin | Salzburg

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Nashörner – der Kampf um ihr Überleben geht weiter

Der Schutz vieler Tiere ist ohne Zoos heutzutage kaum mehr möglich. Ein Beispiel dafür sind Nashörner, deren Bestand weltweit massiv am Schwinden ist. Deshalb setzt sich die Akademie seit 2013 im Zoo Salzburg für ein spezielles Artenschutz- und Erhaltungszuchtprojekt ein.

© Titelfotos: Zoo Salzburg

Bolivien | Argentinien

Bolivien | Argentinien

Das Projekt Kondor

Er steht für Mut, Weitsicht, Kraft, Stolz und Freiheitsliebe: der Kondor. Die Akademie hat im Zoo von La Paz ein in dieser Form einzigartiges Projekt zum Schutz des stark vom Aussterben bedrohten „Königs der Lüfte“ Südamerikas initiiert.

© Foto: Kseniya Ragozina, fotolia.com.
Simbabwe

Simbabwe

Die bedrohte Welt der Afrikanischen Wildhunde

Er lebt für die Painted Dogs, wie der Wildhund in Afrika genannt wird: Dr. Gregory Rasmussen. Seit einem Vierteljahrhundert kämpft er in Simbabwe für den Schutz dieser extrem bedrohten Art, der vor allem Wildererfallen zu schaffen machen. Die Akademie unterstützt ihn bei seiner Arbeit.

© Foto: Andreas Edelmann, fotolia.com
Pistoia

Pistoia

Zwei Elefanten und ein zwei Jahre langer Korridor

30 Jahre lang waren die beiden Elefantenkühe Savana (44 Jahre) und Tamara (43 Jahre) an ihr Gehege im Zoologischen Garten Pistoia in Italien gewöhnt.

© Foto Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e. V.
Helfen Sie mit Ihrer Spende!

Helfen Sie mit Ihrer Spende!

Wo wir helfen

In Tiergärten, Zoos, Tierheimen, Auffangstationen, Nationalparks, Landschaftsschutzgebieten, bei Einfang- und Umsetzaktionen, Wiedereinbürgerungen zur Erhaltung bedrohter Arten mit dem Ziel der nachhaltigen Sicherung und Erhaltung der Biodiversität.

© Foto Wildpark Poing
Reisen

Reisen

Entdecken Sie mit uns die faszinierende Welt der Tiere

Warum junge Giraffenbullen das Zeug zu Primaballerinen haben, wann Strauße ihr tänzerisches Talent entdecken, wieso Löwen oft hungrig bleiben und warum Hyänen weitaus besser sind als ihr Ruf – Antworten auf all diese Fragen und noch viel mehr Wissenswertes aus der Welt der Tiere gibt und vermittelt Ihnen von 2019 an die Akademie in ganz speziellen Reisen unter der Leitung von Prof. Dr. Henning Wiesner.

© Foto Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e. V., Lea Grünberg
Tansania

Tansania

Milch für verwaiste Elefantenbabies

Noch immer wird aus der Wilderei in Afrika massiv Kapital geschlagen. Die Folgen sind fatal. Vor allem Elefantenbabys verlieren auf diese Weise ihre Mütter und sterben oft einen qualvollen Hungertod.

© Foto Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e. V.
Myanmar

Myanmar

Geschützter Lebensraum für Elefanten in Myanmar

Es ist eine beschwerliche Reise, die Prof. Dr. Henning Wiesner, Dr. Julia Gräfin Maltzan und Dr. Miriam Wiesner von der Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e.V. im November nach Myanmar unternehmen. Ihr Auftrag lautet: 34 Elefanten zu untersuchen und zu behandeln. Die Tiere waren einst in der Edelholzproduktion eingesetzt worden. Nun steht ihnen ein Leben in Sicherheit und Ruhe in einem neuen Biosphärenreservat der Unesco bevor.

© Foto Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e. V.
Indien

Straßenhunde in Indien

© Foto tagstiles.com, fotolia.com
Kamerun 2017

Eine Reise im Zeichen des Natur- und Artenschutzes

© Foto Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e. V.
Kurdistan und Ägypten

Schutz für die Bezoarziege und den Nubischen Wildesel

© Foto Muhamadsiddiq Barzani
Ein wildes Paradies

Ein wildes Paradies

© Foto Wildpark Poing
Schimpansen

Schimpansen schützen – auf besondere Weise

© Foto Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e. V.
Susi & Agathe

Susi & Agathe

© Illustration Günter Mattei

Kontakt

Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e.V.
Osserstr. 44
81679 München - Germany
Telefon 089 99 88 68 50
Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Über uns

Die Akademie unterstützt als gemeinnütziger Verein Tier-, Natur- und Artenschutzprojekte weltweit und generiert sich aus Spenden, die steuerlich absetzbar sind. Wir wollen dadurch auch bedrohten und in Not geratenen Tieren helfen, die finanziell nicht abgesichert sind.

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