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Afrika | Berlin | Salzburg

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Nashörner – Giganten in akuter Gefahr

Es ist fünf vor zwölf: Kaum ein anderes Säugetier auf der Welt ist so akut vom Aussterben bedroht wie das Nashorn. Die Akademie setzt sich seit 2013 zusammen mit dem IZW Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin im Zoo Salzburg für ein spezielles Artenschutz- und Erhaltungszuchtprojekt ein. Aus dieser Kooperation ist 2018 der Grundstein für ein Netzwerk aus verschiedenen Organisationen gelegt worden – mit dem Ziel, die Ausrottung dieser Spezies zu verhindern.

© Titelfotos: Zoo Salzburg

Bayern

Bayern

Rothirsche im Chiemgauer Alpenraum

Wieder einmal ist es der Mensch, der eine Tierart aus seinem Lebensraum drängt und sich dabei am Ende selbst schadet. Die Rede ist hier vom Rothirsch, dessen Bestand hierzulande nur recht ungleich verteilt ist. Mit fatalen Folgen: Dort, wo er noch vertreten ist, schädigt er die Wälder meist über Gebühr. Um dies zu vermeiden, gilt es nun einer der größten heimischen Wildtierarten Lebensraum zurückzugeben. Ein aufwendiges Projekt im Chiemgau will dazu beitragen.

© Foto: adobe.stock.com saumhuhn
Helfen Sie mit Ihrer Spende!

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Wo wir helfen

In Tiergärten, Zoos, Tierheimen, Auffangstationen, Nationalparks, Landschaftsschutzgebieten, bei Einfang- und Umsetzaktionen, Wiedereinbürgerungen zur Erhaltung bedrohter Arten mit dem Ziel der nachhaltigen Sicherung und Erhaltung der Biodiversität.

© Foto Wildpark Poing
Peru | Guayana

Peru | Guayana

Für Andenbär & Co

Die Akademie kooperiert mit der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt e.V. nicht nur, wenn es um Nashörner geht, sondern auch bei zwei konkreten Projekten in Südamerika. In Peru geht es dabei um den Schutz des einzigen noch lebenden und vom Aussterben bedrohten Kurzschnauzenbären der Welt: Den Brillenbären; in Guayana soll in einem der ökologisch vielfältigsten Gebiete ein neues Schutzgebiet entstehen.

© Foto: adobe.stock.com Peter Robinson
Simbabwe

Simbabwe

Die bedrohte Welt der Afrikanischen Wildhunde

Er lebt für die Painted Dogs, wie der Wildhund in Afrika genannt wird: Dr. Gregory Rasmussen. Seit einem Vierteljahrhundert kämpft er in Simbabwe für den Schutz dieser extrem bedrohten Art, der vor allem Wildererfallen zu schaffen machen. Die Akademie unterstützt ihn bei seiner Arbeit.

© Foto: Andreas Edelmann, fotolia.com
Tansania

Tansania

Kampf der Wilderei

Es hört nicht auf: Aus der Wilderei in Afrika wird nach wie vor massiv Kapital geschlagen. Die Folgen sind fatal: Tierarten wie Nashörner stehen vor dem Aussterben, Elefantenbabies verlieren auf diese Weise ihre Mütter und sterben oft einen qualvollen Hungertod – ebenso wie viele andere Wildtiere, die sich in Schlingenfallen verfangen.

© Foto NGO Kilimanjaro Animal C.R.E.W
Reisen

Reisen

Entdecken Sie mit uns die faszinierende Welt der Tiere

Warum junge Giraffenbullen das Zeug zu Primaballerinen haben, wann Strauße ihr tänzerisches Talent entdecken, wieso Löwen oft hungrig bleiben und warum Hyänen weitaus besser sind als ihr Ruf – Antworten auf all diese Fragen und noch viel mehr Wissenswertes aus der Welt der Tiere gibt und vermittelt Ihnen von 2019 an die Akademie in ganz speziellen Reisen unter der Leitung von Prof. Dr. Henning Wiesner.

© Foto Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e. V., Lea Grünberg
Bolivien | Argentinien

Bolivien | Argentinien

Das Projekt „Kondor“

Er steht für Mut, Weitsicht, Kraft, Stolz und Freiheitsliebe: der Kondor. Deshalb spielt dieser Vogel – wie der Adler in Europa – im Selbstverständnis der Andenstaaten eine ganz besondere Rolle. Die Akademie hat im Zoo von La Paz ein in dieser Form einzigartiges Projekt zum Schutz des stark vom Aussterben bedrohten „Königs der Lüfte“ Südamerikas initiiert.

© Foto: Kseniya Ragozina, fotolia.com.
Elfenbeinküste

Schimpansen schützen in Westafrika

© Foto: adobe.stock.com, glifeisgood
Indien

Straßenhunde in Indien

© Foto tagstiles.com, fotolia.com
Indonesien

Eine Reise im Zeichen des Zootierschutzes

© Foto Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e. V.
Ein wildes Paradies

Ein wildes Paradies

© Foto Wildpark Poing
Kurdistan und Ägypten

Schutz für die Bezoarziege und den Nubischen Wildesel

© Foto Muhamadsiddiq Barzani
Susi & Agathe

Susi & Agathe

© Illustration Günter Mattei

Kontakt

Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e.V.
Osserstr. 44
81679 München - Germany
Telefon 089 99 88 68 50
Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Über uns

Die Akademie unterstützt als gemeinnütziger Verein Tier-, Natur- und Artenschutzprojekte weltweit und generiert sich aus Spenden, die steuerlich absetzbar sind. Wir wollen dadurch auch bedrohten und in Not geratenen Tieren helfen, die finanziell nicht abgesichert sind.

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