Unterwegs im Zeichen der Tiere

Der Akademie für Zoo- und Wildtierschutz ist es auch 2016 wieder gelungen, mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit die hiesige Bevölkerung für Tier-, Natur- und Artenschutz zu begeistern. Hier ein Auszug:

  • Gleich zwei Mal ist Prof. Dr. Henning Wiesner 2016 mit Lesern des Münchner Merkurs und der TZ nach Afrika gereist, um sie für das faszinierende „Wildlife“ und dessen Schutzwürdigkeit zu sensibilisieren: So führte er in zwei Reisen im Mai die Leser durch die Naturschönheiten Tansanias, durch die Serengeti und den Ngorongoro-Krater, und im November zu Schimpansen und Berggorillas nach Ruanda und Uganda. Diese Reisen werden auch 2017 wieder stattfinden. Herzlichen Dank für die Spenden, die im Zuge dessen an die Akademie flossen!

  • Um „Evolution“ ging es bei einem Vortrag im März von Henning Wiesner vor Mitarbeitern der Firma Tegos mit Sitz in Rosenheim. Deren Geschäftsführer Arthur Krautbaur hat an Reisen Wiesners nach Afrika teilgenommen und war davon so fasziniert, dass er den Tierexperten bereits 2015 gebeten hatte, einen Vortrag zu halten. 2016 wurde dies fortgesetzt.

  • Im Mai fuhr Henning Wiesner nach Goldau in der Schweiz. Dort zeigte er dem Zooförderverein den Dokumentarfilm „Ins wilde Kurdistan“ des Bayerischen Fernsehens, brachte den Mitgliedern die Notwendigkeit, die dortige Population der Bezoarziegen zu schützen, näher und diskutierte mit ihnen über den Schutz von Natur und Tier vor Ort. Wenige Monate später, im November, wiederholte Wiesner diese Veranstaltung im Zoo Nürnberg.

  • Im Juni lehrten Prof. Dr. Henning Wiesner und Dr. Julia Gräfin Maltzan wieder an der Ludwig-Maximilians-Universität rund 100 Studenten der Tiermedizin die Grundlagen der Distanzimmobilisation mit dem Blasrohr (Propädeutik zur Blasrohrtechnik). Ferner hielt Henning Wiesner eine Vorlesung zum Thema „Tierschutz im Zoo“ an der LMU vor Studenten der Veterinärmedizin.

  • Henning Wiesner nahm im August an der Jahrestagung der „Wildlife Disease Association“ teil, einer Vereinigung von Wildtierexperten.

  • Über die „Möglichkeiten und Grenzen der Wildtierhaltung weltweit“ referierte Dr. Julia Gräfin Maltzan im November im Rahmen des Symposiums „Tiere in Menschenhand – Eine Frage der Ethik“ beim Deutschen Wildgehege-Verband im Schwarzwald.

  • Über „Möglichkeiten und Perspektiven zoologischer Gärten heute“ ging es dann in ihrem Vortrag einen Monat später vor dem Rotary Club München-Münchner Freiheit.

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Über uns

Die Akademie unterstützt als gemeinnütziger Verein Tier-, Natur- und Artenschutzprojekte weltweit und generiert sich aus Spenden, die steuerlich absetzbar sind. Wir wollen dadurch auch bedrohten und in Not geratenen Tieren helfen, die finanziell nicht abgesichert sind. F icon.svg

Kontakt

Akademie für Zoo- und Wildtierschutz e.V.
Osserstr. 44
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Telefon 089 99 88 68 50
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